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            <title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 15:50:17 GMT</pubDate>
            <media:title>Anlagestratege der ZKB: "Bleiben für Silber optimistisch"</media:title>
            <itunes:summary>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.
Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Silberpreis ist 2019 deutlich gestiegen. "Der Markt befindet sich in einem Angebotsdefizit", erklärt Anlagestratege Simon Lustenberger von der Zürcher Kantonalbank im Gespräch mit der Finanznachrichtenagentur AWP.
&lt;p&gt;"Wir bleiben für das Jahr 2020 für den Silberpreis optimistisch, gehen jedoch nicht mehr von so starken Kurssteigerungen aus, wie noch im Jahr 2019", lautet seine Prognose für das neue Jahr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sehen Sie die gesamte Einschätzung des Experten im Video von AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/anlagestratege-der-zkb-bleiben-fur"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543324/59653523/bd173a9c12baadeb272f140628c778a7/standard/download-6-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Experte: Deutliche Erhöhung des Handelsvolumens an der SIX</title>
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            <description>&lt;p&gt;Seit dem 1. Juli wird die Schweizer Börse von der EU nicht mehr als gleichwertig anerkannt. Seither habe sich das Handelsvolumen deutlich erhöht, sagt Joël Frey von der Zürcher Kantonalbank. "Man sieht signifikante Unterschiede zwischen Ende Juni und jetzt im Juli". Mit Blick in die Zukunft ist es aus Sicht der ZKB gut möglich, dass sich diese Volumen jedoch auf Handelplätze verschieben werden ausserhalb der Schweiz oder der EU.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-experte-deutliche-erhohung-des"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543327/53607528/96769ac9ff89242c5457f6ae3de3c664/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 11:43:11 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Seit dem 1. Juli wird die Schweizer Börse von der EU nicht mehr als gleichwertig anerkannt. Seither habe sich das Handelsvolumen deutlich erhöht, sagt Joël Frey von der Zürcher Kantonalbank. "Man sieht signifikante Unterschiede zwischen Ende Juni und jetzt im Juli". Mit Blick in die Zukunft ist es aus Sicht der ZKB gut möglich, dass sich diese Volumen jedoch auf Handelplätze verschieben werden ausserhalb der Schweiz oder der EU.</itunes:summary>
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            <title>ZKB-Immo-Expertin: "Baubewilligungen in Städten ging stark zurück"</title>
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            <description>&lt;p&gt;In den Schweizer Städten finden Investoren kaum noch Bauplätze. "Die Stadt gibt gar nicht so viele Projekte her wie nachgefragt werden", sagt Ursina Kubli, Leiterin Immobilien Research der Zürcher Kantonalbank. Deshalb fliesse sehr viel Kapital in die Peripherie.
&lt;p&gt;Abhilfe schaffen könnte die Mehrwert-Abgabe. "Diese schafft einen Anreiz für Städte, Aufzonungen zu machen", sagt Kubli. Die Immobilien-Expertin befürwortet denn auch den Bau von Hochhäusern, macht aber gleichzeitig auf Risiken aufmerksam.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-immo-expertin-baubewilligungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/49834724/327b3ab1699f452dedf5e7841848e5af/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 26 Mar 2019 11:57:43 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Immo-Expertin: "Baubewilligungen in Städten ging stark zurück"</media:title>
            <itunes:summary>In den Schweizer Städten finden Investoren kaum noch Bauplätze. "Die Stadt gibt gar nicht so viele Projekte her wie nachgefragt werden", sagt Ursina Kubli, Leiterin Immobilien Research der Zürcher Kantonalbank. Deshalb fliesse sehr viel Kapital in die Peripherie.
Abhilfe schaffen könnte die Mehrwert-Abgabe. "Diese schafft einen Anreiz für Städte, Aufzonungen zu machen", sagt Kubli. Die Immobilien-Expertin befürwortet denn auch den Bau von Hochhäusern, macht aber gleichzeitig auf Risiken aufmerksam.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;In den Schweizer Städten finden Investoren kaum noch Bauplätze. "Die Stadt gibt gar nicht so viele Projekte her wie nachgefragt werden", sagt Ursina Kubli, Leiterin Immobilien Research der Zürcher Kantonalbank. Deshalb fliesse sehr viel Kapital in die Peripherie.
&lt;p&gt;Abhilfe schaffen könnte die Mehrwert-Abgabe. "Diese schafft einen Anreiz für Städte, Aufzonungen zu machen", sagt Kubli. Die Immobilien-Expertin befürwortet denn auch den Bau von Hochhäusern, macht aber gleichzeitig auf Risiken aufmerksam.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-immo-expertin-baubewilligungen"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/49543316/49834724/327b3ab1699f452dedf5e7841848e5af/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</title>
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            <description>&lt;p&gt;An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 29 Nov 2018 13:57:35 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-CIO: Man sollte 2019 in Aktien drinbleiben</media:title>
            <itunes:summary>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen wir in den nächsten Monaten nicht“, sagt CIO Christoph Schenk. Das Wachstum verlangsame sich, aber die Weltwirtschaft wachse weiter.
Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“
Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>An den Aktienmärkten kam es in den letzten Monaten zu starken Korrekturen. Trotzdem fällt der Market Outlook 2019 der Zürcher Kantonalbank optimistisch aus: „Für einen Abschwung an den Aktienmärkten braucht es eine Rezession, und eine solche sehen...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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&lt;p&gt;Im Schweizer Aktienmarkt sieht Schenk vor allem bei jenen Titeln gute Chancen, die wenig konjunkturabhängig sind: „Wir sind zwar hochvernetzt mit dem Ausland, aber wir haben sehr gute defensive Branchen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Branchen im aktuellen Marktumfeld erfolgversprechend sind, sagt der ZKB-Anlagechef im Video-Interview mit AWP.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-cio-man-sollte-2019-in-aktien"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/4465660/37832000/d01452d393f78083ee1dcd0bfdae57ff/standard/download-4-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>ZKB-Analyst: Bei Novartis ist das Sentiment positiv - bei Roche negativ</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche negativ", urteilt Nawrath.
&lt;p&gt;Novartis-CEO Vas Narasimhan gelinge es mit seiner Strategie, Hoffnungen zu wecken und diese nacheinander zu erfüllen, sagt Nawrath. Roche hingegen sei in ihrer Strategie gefangen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-bei-novartis-ist-das-sentiment-positiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/36632952/e5791e418712b442c581db37d63586d5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 18 Oct 2018 11:07:38 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Analyst: Bei Novartis ist das Sentiment positiv - bei Roche negativ</media:title>
            <itunes:summary>Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche negativ", urteilt Nawrath.
Novartis-CEO Vas Narasimhan gelinge es mit seiner Strategie, Hoffnungen zu wecken und diese nacheinander zu erfüllen, sagt Nawrath. Roche hingegen sei in ihrer Strategie gefangen. </itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Basler Pharma-Riesen Novartis und Roche haben Zahlen zum dritten Quartal präsentiert. Novartis hat dabei aus  Sicht von Michael Nawrath, Senior Analyst Zürcher Kantonalbank, die Nase vorn. "Bei Novartis ist das Sentiment positiv, bei Roche negativ", urteilt Nawrath.
&lt;p&gt;Novartis-CEO Vas Narasimhan gelinge es mit seiner Strategie, Hoffnungen zu wecken und diese nacheinander zu erfüllen, sagt Nawrath. Roche hingegen sei in ihrer Strategie gefangen. &lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-analyst-bei-novartis-ist-das-sentiment-positiv"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820437/36632952/e5791e418712b442c581db37d63586d5/standard/download-2-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Novartis</category>
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            <category>Roche</category>
            <category>Vas Narasimhan</category>
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            <title>ZKB-Zehnder: Der Schweizer Franken ist leicht überbewertet</title>
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            <description>&lt;p&gt;Der Franken wertet seit Tagen ab. Ist die 1.20-Grenze zum Euro erreicht, sieht die ZKB die Möglichkeit gekommen, dass die Schweizerische Nationalbank SNB testen könnte, wie die Devisenmärkte reagieren, wenn sie Franken verkauft.
&lt;p&gt;"Ich glaube sie wird das sehr behutsam tun und mit viel Umsicht", sagt Claude Zehnder, Leiter Economic Research der Zürcher Kantonalbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich etwas entspannt. Sollte dieser aber eskalieren, "würde dies die Schweizer Wirtschaft natürlich in Mitleidenschaft ziehen", sagt Zehnder glaubt aber, "dass die Binnenkonjunktur robust genug ist, um diesen Schock zu verkraften."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-zehnder-der-schweizer-franken-ist-leicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/27235623/0e30c471c61618eb02c1df666eb017bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 18 Apr 2018 12:04:25 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Zehnder: Der Schweizer Franken ist leicht überbewertet</media:title>
            <itunes:summary>Der Franken wertet seit Tagen ab. Ist die 1.20-Grenze zum Euro erreicht, sieht die ZKB die Möglichkeit gekommen, dass die Schweizerische Nationalbank SNB testen könnte, wie die Devisenmärkte reagieren, wenn sie Franken verkauft.
"Ich glaube sie wird das sehr behutsam tun und mit viel Umsicht", sagt Claude Zehnder, Leiter Economic Research der Zürcher Kantonalbank.
Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich etwas entspannt. Sollte dieser aber eskalieren, "würde dies die Schweizer Wirtschaft natürlich in Mitleidenschaft ziehen", sagt Zehnder glaubt aber, "dass die Binnenkonjunktur robust genug ist, um diesen Schock zu verkraften."</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Der Franken wertet seit Tagen ab. Ist die 1.20-Grenze zum Euro erreicht, sieht die ZKB die Möglichkeit gekommen, dass die Schweizerische Nationalbank SNB testen könnte, wie die Devisenmärkte reagieren, wenn sie Franken verkauft.
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            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Der Franken wertet seit Tagen ab. Ist die 1.20-Grenze zum Euro erreicht, sieht die ZKB die Möglichkeit gekommen, dass die Schweizerische Nationalbank SNB testen könnte, wie die Devisenmärkte reagieren, wenn sie Franken verkauft.
&lt;p&gt;"Ich glaube sie wird das sehr behutsam tun und mit viel Umsicht", sagt Claude Zehnder, Leiter Economic Research der Zürcher Kantonalbank.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Handelskonflikt zwischen den USA und China hat sich etwas entspannt. Sollte dieser aber eskalieren, "würde dies die Schweizer Wirtschaft natürlich in Mitleidenschaft ziehen", sagt Zehnder glaubt aber, "dass die Binnenkonjunktur robust genug ist, um diesen Schock zu verkraften."&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-zehnder-der-schweizer-franken-ist-leicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718127/27235623/0e30c471c61618eb02c1df666eb017bd/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Claude Zehnder</category>
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            <category>Kurs</category>
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            <title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 12 Jul 2017 12:37:49 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB: "Gewinnwachstum von 12-14% für 2017 realistisch"</media:title>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Das erste Halbjahr 2017 ist absolviert, die Halbjahres-Berichtssaison steht demnächst auf der Agenda. Tendenziell erwartet die Zürcher Kantonalbank eher positive Ergebnisse. "Die Weltkonjunktur hat weiter an Fahrt aufgenommen, was mehr Welthandel und wirtschaftliche Aktivitäten bedeutet. Dies begünstigt auch die Gewinnentwicklung von Schweizer Unternehmen", sagte Chefökonom Manuel Ferreira am Mittwoch gegenüber AWP Video.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Laut Ferreira spricht das Marktumfeld eher für zyklische Branchen. "Beispielsweise kommt es bei der Industrie sehr darauf an, in welcher Region sie jeweils aktiv ist." In entwickelten Ländern dürfte es eher positiv sein, bei Schwellenländern dagegen eher verhalten, so der ZKB-Chefökonom.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ob der inzwischen schwächere Schweizer Franken bereits auf Unternehmensergebnisse durchschlägt und in welche Richtung&amp;nbsp;sich der Leitindex SMI bis Jahresende dürfte, das verrät Ferreira im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-gewinnwachstum-von-12-14-fur-2017-realistisch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/16107561/18172972/23150f0e9a87de73592ee4162af9ce63/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Branchen</category>
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            <category>Gewinnwachstum</category>
            <category>Halbjahresbilanz</category>
            <category>Industrie</category>
            <category>Konjunktur</category>
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            <category>Zürcher Kantonalbank</category>
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            <title>Zurich-Analyst: "Unveränderte Dividendenpolitik erfreut Investoren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.&amp;nbsp;&lt;span&gt;Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Man muss&amp;nbsp;klar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst Georg&amp;nbsp;Marti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter &amp;nbsp;CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hält&amp;nbsp;und ob die Zurich bei der&amp;nbsp;Restrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sich&amp;nbsp;Marti im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zurich-analyst-unveranderte-dividendenpolitik"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/13968032/14868585/cd4f7917b1641c12748ac92776717a03/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 17 Nov 2016 11:00:49 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Zurich Insurance Group hat sich anlässlich des in London stattfindenden Investorentreffens neue Finanzziele für die Zeit bis 2019 gesetzt.Den Aktionären soll zudem in den kommenden Jahren nach wie vor eine "attraktive" Dividendenpolitik geboten werden, wonach künftig mindestens 17 Franken je Aktie ausbezahlt werden."Man mussklar sehen, dass diese 17 Franken eine recht hohe Ausschüttung sind. Doch bei einer Payout-Ratio von 75% könnte das auch in die andere Richtung gehen", wie ZKB-Analyst GeorgMarti am Donnerstag gegenüber AWP Video anmerkt.Dies erwarte er aber nicht, sondern eher, dass die Zurich ihre Wachstumsziele unter CEO Mario Greco erreichen kann, so der ZKB-Analyst weiter.Weshalb er am Investorentag keine weiteren Überraschungen mehr erwartet, ob er die angestrebten 12% Eigenkapitalrendite für realistisch hältund ob die Zurich bei derRestrukturierung im Zeitplan ist, dazu äussert sichMarti im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <category>Dividende</category>
            <category>Georg Marti</category>
            <category>Investorentag</category>
            <category>Mario Greco</category>
            <category>Payout-Ratio</category>
            <category>Restrukturierung</category>
            <category>Sparprogramm</category>
            <category>ZKB</category>
            <category>Zurich Insurance Group</category>
            <category>Zürcher Kantonalbank</category>
            <category>Zürich Versicherung</category>
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            <title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Aug 2016 11:45:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Halbjahreszahlen: "Jedes 2. Unternehmen hat Erwartungen erfüllt"</media:title>
            <itunes:summary>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Berichtssaison der Schweizer Unternehmen ist bislang ohne grosse Überraschungen verlaufen. Die Halbjahreszahlen seien nicht ganz so stark wie in den USA ausgefallen, dennoch habe jedes zweite Unternehmen die Erwartungen erfüllt oder gar übertroffen, wie Martin Hüsler, Aktienanalyst bei der Zürcher Kantonalbank, am Mittwoch gegenüber AWP Video konstatierte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bei den grossen und stabilen Branchen wie Pharma und Banken hätten die Unternehmen, so Hüsler, die Erwartungen "gerade so eben erfüllt". Überrascht hätten dagegen eher die zyklischen Unternehmen. "Sika und Lonza haben von den tiefen Rohstoffpreisen profitiert", so der Aktienanalyst weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Welche Branchen aus seiner Sicht eher enttäuscht haben und wie er die aktuelle Marktlage einschätzt, das erläutert der ZKB-Analyst im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/halbjahreszahlen-jedes-2-unternehmen-hat"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/14208837/8924e45c0a35326be77c8e8762a11f10/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienanalyse</category>
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            <category>Martin Hüsler</category>
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            <title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Im aktuellen Umfeld&amp;nbsp;lassen sich&amp;nbsp;kaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverluste&amp;nbsp;auf Obligationenanlagen. Daher&amp;nbsp;stünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzieren&amp;nbsp;und verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungen&amp;nbsp;zu investieren", verdeutlicht Deplazes.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werden&amp;nbsp;und was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-bereitschaft-in-alternative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13836799/4feeb23551ee0e6bd02805e1a1ca2515/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Tue, 14 Jun 2016 13:03:41 GMT</pubDate>
            <media:title>Pensionskassen: "Bereitschaft, in alternative Risikoprämien zu investieren"</media:title>
            <itunes:summary>Im aktuellen Umfeldlassen sichkaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverlusteauf Obligationenanlagen. Daherstünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte."Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzierenund verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungenzu investieren", verdeutlicht Deplazes.Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werdenund was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Im aktuellen Umfeld&amp;nbsp;lassen sich&amp;nbsp;kaum noch Zinserträge erwirtschaften und drohen sogar Kursverluste&amp;nbsp;auf Obligationenanlagen. Daher&amp;nbsp;stünden Schweizer Pensionskassen vor der Frage, wie sie bestehende Spielräume bei der Asset Allocation nutzen, um zusätzliche Risikoprämien abschöpfen zu können, wie Iwan Deplanzes, Leiter Asset Management bei der Zürcher Kantonalbank, im Rahmen einer Tagung in Bern gegenüber AWP Video erklärte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;"Deswegen fangen Pensionskassen damit an, Obligationenanlagen zu reduzieren&amp;nbsp;und verstärkt in Aktien, Immobilien und alternative Lösungen&amp;nbsp;zu investieren", verdeutlicht Deplazes.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie der die jüngste Entwicklung bei der Zielrendite einschätzt, warum die Risiken in der Asset Allocation breiter gestreut werden&amp;nbsp;und was passieren muss, um das strukturelle Ungleichgewicht in der Vorsorge zu beheben, das erläutert der ZKB-Experte im Video-Interview.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/pensionskassen-bereitschaft-in-alternative"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/12732916/13836799/4feeb23551ee0e6bd02805e1a1ca2515/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>Aktienanlagen</category>
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            <category>Iwan Deplazes</category>
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            <title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</title>
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            <description>&lt;p&gt;&lt;div&gt;Der EZB-Entscheid hat die Märkte&amp;nbsp;nach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und sei&amp;nbsp;unter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;"Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.&amp;nbsp;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutert&amp;nbsp;Frangulidis im Videointerview.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chefokonom-markte-hatten-auch"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/7718124/12502471/dc534bf39e450daa0c18cdef682a44c7/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Thu, 03 Dec 2015 16:47:23 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chefökonom: "Märkte hatten auch Aufstockung von EZB erwartet"</media:title>
            <itunes:summary>Der EZB-Entscheid hat die Märktenach Ansicht von ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis etwas enttäuscht und seiunter deren Erwartungen geblieben. Denn es sei auch erwartet worden, dass das QE-Programm auf 70 bis 75 Milliarden Euro pro Monat aufgestockt werde, sagte Frangulidis am Donnerstagnachmittag gegenüber AWP Video."Somit wird die quantitative Lockerung zwar zeitlich erweitert, aber nicht aufgestockt", sagte Frangulidis.Die EZB habe nicht mehr unternehmen müssen, weil die US-Notenbank Fed in Kürze mit einer Leitzinserhöhung kommen werde. Das werde den Dollar gegenüber dem Euro wieder stärken, was Draghi angestrebt habe.Warum dieser Entscheid für die Schweizerische Nationalbank (SNB) gut ist, und warum allfällige Deviseninterventionen der SNB ausreichen, das erläutertFrangulidis im Videointerview.</itunes:summary>
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            <category>anastassios frangulidis</category>
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            <title>Neue Bezahl-App: "Paymit kann jeder gratis nutzen"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Banken UBS und ZKB haben zusammen mit der Börsenbetreiberin SIX nun offiziell ihre Bezahl-App "Paymit" lanciert. Diese ermöglicht innerhalb der Schweiz Geldüberweisungen zwischen zwei Smartphones. "Jeder Nutzer, der eine Schweizer Handynummer und ein Schweizer Bankkonto oder eine Schweizer Kreditkarte hat, kann dies App nutzen," erklärte René Hägeli, Projektleiter ZKB Paymit.
&lt;p&gt;Bezahlt wird bislang ausschliesslich in Schweizer Franken, die Benutzung ist zumindest vorerst kostenlos, wie Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management &amp;amp; Digitization von der UBS bestätigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das Ziel ist, dass wir zusammen mit den Banken die Standards für bargeldloses Zahlen in der Schweiz setzen", ergänzt Urs Rüegegger, CEO SIX Group.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie diese Bezahl-App auf drei Online-Plattformen genau funktioniert, das erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-bezahl-app-paymit-kann-jeder-gratis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11636118/536e22a24580f69e79eeb0467c04daf2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 03 Jun 2015 15:42:53 GMT</pubDate>
            <media:title>Neue Bezahl-App: "Paymit kann jeder gratis nutzen"</media:title>
            <itunes:summary>Die Banken UBS und ZKB haben zusammen mit der Börsenbetreiberin SIX nun offiziell ihre Bezahl-App "Paymit" lanciert. Diese ermöglicht innerhalb der Schweiz Geldüberweisungen zwischen zwei Smartphones. "Jeder Nutzer, der eine Schweizer Handynummer und ein Schweizer Bankkonto oder eine Schweizer Kreditkarte hat, kann dies App nutzen," erklärte René Hägeli, Projektleiter ZKB Paymit.
Bezahlt wird bislang ausschliesslich in Schweizer Franken, die Benutzung ist zumindest vorerst kostenlos, wie Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management  Digitization von der UBS bestätigt.
"Das Ziel ist, dass wir zusammen mit den Banken die Standards für bargeldloses Zahlen in der Schweiz setzen", ergänzt Urs Rüegegger, CEO SIX Group.
Wie diese Bezahl-App auf drei Online-Plattformen genau funktioniert, das erfahren Sie in der Video-Reportage.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Die Banken UBS und ZKB haben zusammen mit der Börsenbetreiberin SIX nun offiziell ihre Bezahl-App "Paymit" lanciert. Diese ermöglicht innerhalb der Schweiz Geldüberweisungen zwischen zwei Smartphones. "Jeder Nutzer, der eine Schweizer Handynummer und ein Schweizer Bankkonto oder eine Schweizer Kreditkarte hat, kann dies App nutzen," erklärte René Hägeli, Projektleiter ZKB Paymit.
&lt;p&gt;Bezahlt wird bislang ausschliesslich in Schweizer Franken, die Benutzung ist zumindest vorerst kostenlos, wie Andreas Kubli, Leiter Multichannel Management &amp;amp; Digitization von der UBS bestätigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Das Ziel ist, dass wir zusammen mit den Banken die Standards für bargeldloses Zahlen in der Schweiz setzen", ergänzt Urs Rüegegger, CEO SIX Group.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie diese Bezahl-App auf drei Online-Plattformen genau funktioniert, das erfahren Sie in der Video-Reportage.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/neue-bezahl-app-paymit-kann-jeder-gratis"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/9826383/11636118/536e22a24580f69e79eeb0467c04daf2/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>andreas kubli</category>
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            <title>ZKB-Chef: "Swisscanto-Integration nicht ohne Stellenabbau"</title>
            <link>http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht</link>
            <description>&lt;p&gt;Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10878500/a4887375b0006099adf7a5459084f37d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 18:44:22 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef: "Swisscanto-Integration nicht ohne Stellenabbau"</media:title>
            <itunes:summary>Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.
Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht...</itunes:subtitle>
            <itunes:author>Keystone-SDA</itunes:author>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Für den Chef der Zürcher Kantonalbank Martin Scholl verläuft die Integration der jüngst übernommenen Swisscanto Gruppe bisher nach Plan. Die Übernahme soll gemäss Scholl noch im 1. Halbjahr 2015 abgeschlossen sein. Allerdings geschehe dies nicht ohne den notwendigen Stellenabbau, wie der ZKB-CEO am Freitag gegenüber AWP Video erklärte.
&lt;p&gt;Scholl sieht sein Institut zudem von den SNB-Negativzinsen indirekt stark betroffen. "Kunden stehen vor der Frage, wie man heute noch rentabel Geld anlegen könne. Dies beschäftigt nicht nur die Kunden, sondern auch uns", sagte Scholl weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie er das laufende Geschäftsjahr einschätzt und warum die ZKB noch im Februar eine Tier-2-Anleihe begeben werde, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-swisscanto-integration-nicht"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820440/10878500/a4887375b0006099adf7a5459084f37d/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>martin scholl</category>
            <category>nationalbank</category>
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            <category>swisscanto</category>
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            <title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Fri, 06 Feb 2015 12:39:43 GMT</pubDate>
            <media:title>ZKB-Chef Scholl: "Wir sind Mitte 2015 weltweit steuerkonform"</media:title>
            <itunes:summary>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.
Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.</itunes:summary>
            <itunes:subtitle>Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Aufgrund des anhaltenden Tiefzinsumfeldes ist der Gewinn der Zürcher Kantonalbank für 2014 deutlich geschrumpft. Daher bleibt ZKB-Chef Martin Scholl auch für das laufende Jahr eher zurückhaltend.
&lt;p&gt;"2015 wird für alle Schweizer Unternehmen ein ganz schwieriges Jahr. Wir gehen aber davon aus, dass das Geschäftsmodell der Zürcher Kantonalbank, das breit abgestützt ist, ein solides Resultat liefern wird", sagte Scholl am Freitag im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz gegenüber AWP Video.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Welche Entwicklungen die ZKB im Hypothekarmarkt sieht und wie weit der Bereinigungsprozess im Internationalen Private Banking voran gekommen ist, das erklärt Scholl im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/zkb-chef-scholl-wir-sind-mitte-2015"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820443/10876801/ea6e19499e6220b567a140ffc7ca608e/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <category>martin scholl</category>
            <category>snb-entscheid</category>
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            <category>weissgeldstrategie</category>
            <category>zkb</category>
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